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Liebe Reisefreunde, liebe Kunden, liebe Partner,

nach der Zurücknahme der Einreisebeschränkungen für eine Vielzahl an europäischen Ländern im zu Ende gegangenen Sommer, steigen derzeit leider wieder die Infiziertenzahlen in zahlreichen Ländern - innerhalb und außerhalb - Europas. Der Lichtblick zur Durchführung unserer Rundreisen war somit nur von kurzer Dauer, die Durststrecke bei der Reisedurchführung zieht sich nun schon seit fast einem Jahr hin.

An dieser Stelle sei allen betroffenen IKARUS-Gästen für ihr größtenteils verständnisvolles Entgegenkommen, für viel Geduld und für die Bereitschaft, eine gebuchte Reise auf einen späteren Termin umzubuchen oder einen Reisegutschein entgegenzunehmen, sehr herzlich gedankt. Auch unsere zahlreichen Reisebüropartner haben in dieser Zeit eine tolle Arbeit geleistet.

Diese "reise-"freie Zeit der vergangenen Monate haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter u.a. dazu genutzt, das neue FERNE WELTEN 2021-Reiseprogramm für Sie auszuarbeiten, denn wir sind sehr zuversichtlich, dass wir spätestens im dritten Quartal 2021 wieder zahlreiche Länder der Erde sicher bereisen können. Diese Reisen finden sich zur Ansicht und Buchung auf der Website online gestellt. Die Katalogaussendung an unsere Kunden und Reisebüros findet in der zweiten Novemberwoche statt.

Zudem hat das IKARUS-Team mit seinen Agenturpartnern im inner- und außereuropäischen Ausland Hygienekonzepte erarbeitet, die Reisegäste bei einer Reise bestmöglich vor einer möglichen Infektion schützen. Dazu gehören Regelungen zu Schutzmasken, Abstandshaltungen, Reinigungsmaßnahmen, medizinischen Notfallversorgungen, Gruppengrößen, etc. 

Auch wenn die vergangenen Monate für uns alle schwierig waren, unsere Liebe zum Reisen haben wir nicht verloren. Und wir hoffen natürlich, dass auch Sie, liebe Reisekunden und Partner, bald wieder mit dabei sind, die Schönheiten unserer Erde zu entdecken.

Bleiben wir stark und zuversichtlich.

Herzliche Grüße,

Ihr Nicolas Kitzki und das Team von IKARUS TOURS

 

IKARUS TOURS sagt alle Reisen in Länder und Regionen, für die derzeit eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes gilt, mit Abreisedatum bis zum 28. Juli ab.

Zürich, den 16.7.2021:

Die deutsche Bundesregierung hebt zum 1. Juli die generelle Reisewarnung für touristische Reisen in Corona-Risikogebiete auf. Voraussetzung dafür ist, dass die Inzidenz dort unter 200 liegt. Dies betrifft nach aktuellem Stand fast 100 Länder weltweit. Somit rückt wieder ein bisschen Normalität in die Welt des Reisens. Die pauschale Warnung entfällt, das heißt, es werden vom Auswärtigen Amt nun wieder solche Länder aufgeführt, vor denen künftig ausdrücklich gewarnt wird. Für alle anderen Staaten existiert eine solche Warnung nicht mehr. Nur für den Fall, dass deutsche Urlauber in den entsprechenden Ländern Einreise-Beschränkungen wie einer mehrtägigen Quarantänepflicht unterliegen, wird vor Reisen abgeraten.

Es gilt dann wie folgt: Alle Flugreisenden aus dem Ausland müssen bei Wiedereinreise in Deutschland einen negativen Corona-Test vorweisen können. Wer aus einem Hochrisikogebiet kommt, muss sich zudem sofort in Quarantäne begeben, aus der er/sie sich nach dem 5. Tag freitesten lassen kann. Eine Online-Registrierung beim Gesundheitsamt für Rückkehrer aus Risiko-, Hochrisiko- und Mutationsgebieten ist in jedem Fall verpflichtend. Wer aus einem Mutationsgebiet kommt, muss sich für 14 Tage in Quarantäne begeben, auch wenn bereits ein vollständiger Corona-Impfschutz besteht. Ein Freitesten ist hier nicht möglich.

Kurz zusammengefasst gelten derzeit folgende Einreisebestimmungen für Reiserückkehrer nach Deutschland (Stand: 1.7.21)

Einreise (Rückkehr) nach Deutschland aus Virusvariantengebieten:
Virusvariantengebiete werden vom Auswärtigem Amt mit einer Covid-19-Reisewarnung klassifiziert. Kommen Urlauber aus einem Virusvariantengebiet zurück nach Deutschland, so müssen sie sich anschließend in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Die Quarantäne kann nicht verkürzt werden. Diese Regelung gilt auch für Geimpfte und Genesene. Bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Virusvariantengebiet, ist ein negatives Covid-19-Testergebnis nötig, das nicht älter ist als 24 Stunden ist. Laut Auswärtigem Amt muss dieser eventuell der Fluggesellschaft vor Reiseantritt vorgelegt werden. Außerdem ist die Ankunft in Deutschland vorab auf einreiseanmeldung.de anzumelden. Den Anmeldenachweis müssen Reisende bei der Einreise mit sich führen.

Einreise (Rückkehr) nach Deutschland aus Hochinzidenzgebieten
Hochinzidenzgebiete werden vom Auswärtigem Amt mit einer Covid-19-Reisewarnung klassifiziert. Hier gelten etwas weniger scharfe Regeln gelten bei der Rückreise aus einem Hochinzidenzgebiet. Auch hier müssen sich Einreisende vorab auf der Webseite www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei der Einreise nach Deutschland mit sich führen. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes müssen Menschen bei einem Voraufenthalt in den letzten 10 Tagen in einem Hochinzidenzgebiet ein negatives Corona-Testergebnis, einen Nachweis über vollständige Impfung oder einen Nachweis über die Genesung einer Corona-Infektion vorweisen. Der jeweilige Nachweis muss gegebenenfalls der Fluggesellschaft vorgelegt werden. Der Test darf höchstens 48 Stunden alt sein. Anschließend müssen sich Einreisende in Deutschland in Quarantäne begeben (gilt nicht für Geimpfte und Genesene). Ein anschließender Corona-Test kann frühestens fünf Tage nach der Einreise nach Deutschland durchgeführt werden, um die Quarantäne frühzeitig zu beenden.

Einreise nach Deutschland aus Corona-Risikogebieten:
Für Risikogebiete gelten keine Covid-19-Reisewarnungen, das Auswärtige Amt rät allerdings von nicht notwendigen Reisen in diese Länder ab. Bei Ländern der Kategorie „einfache Risikogebiete“ gelten die lockersten Einreiseregeln. Bei Einreise ist ein negatives Testergebnis (höchstens 48 Stunden alt), ein Impfnachweis oder ein Genesungsnachweis vorzuweisen. Dann muss auch keine Quarantäne angetreten werden.

 

Eine vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiete bewertete Länderliste finden Sie hier (ohne Gewähr). Das Robert-Koch-Institut spricht von einem Risikogebiet unter anderem dann, wenn die Zahl an CoVid-19-Neuinfizierten innerhalb der vergangenen sieben Tage höher lag als 50 Fälle pro 100.000 Einwohner (Inzidenz-Wert).

Wenn Sie sich bis zu zehn Tage vor der Einreise nach Deutschland in einem Risikogebiet, einem Hochinzidenzgebiet oder einem Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen Sie eine digitale Einreiseanmeldung durchführen, bevor Sie einreisen. Auf der Internetseite www.einreiseanmeldung.de müssen Sie dazu die Informationen zu Ihren Aufenthalten der letzten zehn Tage angeben. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen erhalten Sie eine PDF-Datei als Bestätigung. Ihr Beförderer (z.B. Fluggesellschaft) wird in der Regel vor der Beförderung kontrollieren, ob Sie eine Bestätigung vorweisen können. Eine Beförderung kann anderenfalls nicht erfolgen.

Bei Einreise aus einem Risikogebiet (nicht Hochinzidenz- bzw. Virusvariantengebiet) müssen Sie bis spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass Sie nicht mit dem Coronavirus infiziert sind. Die zuständige Behörde (in der Regel das Gesundheitsamt) kann die Vorlage eines Nachweises von Ihnen bis zu zehn Tage nach Einreise verlangen. Nachweise sind entweder ein Testergebnis oder ein ärztliches Zeugnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2. Unter der TelNr. 116 117 oder im Internet unter www.116117.de können Sie sich informieren, wo Sie in Wohnortnähe einen Test machen können. Wer sich beim Hausarzt testen lassen möchte, sollte unbedingt vorher dort anrufen.

Erfolgt die Einreise aus einem Land, das als Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet bewertet wird, muss ein Nachweis über ein Nichtvorliegen einer Infektion bereits bei Einreise vorliegen (ärztliches Zeugnis oder Testergebnis). Dieser Test darf frühestens 48 Stunden vor Einreise vorgenommen worden sein und muss vor Abreise nach Deutschland dem Beförderer (z.B. Fluggesellschaft) zur Überprüfung vorgelegt werden.

Seit 8.2.2021 müssen alle Heimreisenden in die Schweiz zwingend bereits beim Abflug aus dem Zielgebiet einen gültigen negativen PCR-Test vorlegen. Ohne diesen negativen PCR-Test darf das Flugzeug für die Rückreise nicht betreten werden. Dies wird vom Airline- bzw. CheckIn-Personal kontrolliert. Es liegt in der Verantwortung des Reisenden, sich über die empfohlenen PCR-Testmöglichkeiten im Abreiseland selbst zu informieren.

Eine Liste über die Länder, für die das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) eine Quarantäne bei Einreise in die Schweiz vorschreibt, sowie viele weitere wichtige Informationen zu den Einreisebestimmungen finden Sie hier.

Eine Liste über die aktuellen Risikoländer gemäss BAG finden Sie hier.

Verstöße gegen eine Quarantäneanordnung können mit einer Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren geahndet werden. Wer die Quarantänepflicht verletzt und dadurch die Krankheit verbreitet, muss sogar mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren rechnen.

Derzeit warnt das deutsche Auswärtige Amt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in eine Vielzahl an Ländern, weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Ikarus Tours sagt alle Reisen in Länder und Region, für die das Auswärtige Amt eine Reisewarnung ausspricht, mit Abreisedatum bis zum 28. Juli 2021 ab. Sollte sich die Situation hierfür ändern, werden Sie von uns oder unseren Reisebüropartnern kontaktiert.

Selbstverständlich beobachten wir die weitere Entwicklung der Lage besonders aufmerksam. Über die Möglichkeit, Abreisen in der Woche zwischen 29. Juli und 6. August 2021 durchzuführen oder diese abzusagen, entscheiden wir spätestens am 16. Juli. Auch hierüber werden Sie von uns oder unseren Reisebüropartnern informiert.

Für Stornierungen über den 28. Juli 2021 hinaus gelten unsere veröffentlichten Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Bitte kontaktieren Sie uns, falls Sie Ihre gebuchte Reise auf einen späteren Termin umbuchen möchten.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis für die Vorgehensweise in dieser Situation, deren Dynamik weltweit weiterhin sehr hoch ist. Viele Anordnungen der Behörden zu Sperrungen von Grenzen, Einreiseverboten, Quarantäne- und Hygienebestimmungen haben oft nur eine sehr kurze Vorlaufzeit und erfordern von uns eine entsprechend schnelle Anpassung in unseren Reiseprogrammen. Es kann daher durchaus vorkommen, dass sich die Einreise- und Hygienebestimmungen für ein Reiseziel nach Buchung einer Reise dorthin verändern und zum Zeitpunkt des Reiseantritts anders lauten. Bitte beachten Sie dies bei Buchung einer Reise.

Hilfreiche Links

Das Auswärtige Amt in Berlin - Aktuelle Reisewarnungen: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/10.2.8Reisewarnungen

Robert-Koch-Institut - CoVid-19: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Europäische Union: https://reopen.europa.eu/de