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Die Vulkaninsel Island erwartet uns im Nordatlantik mit einer geheimnisvollen und unvergesslichen Schönheit.

Island fasziniert mit einem Kontrast aus Feuer und Eis. Wir erkunden weite Gletscher, traumhafte Fjorde und heiße Quellen. Bei einer Rundreise durch Island besuchen wir tosende Wasserfälle wie die Wasserfälle Dettifoss und Gullfoss, weitläufige Hochebenen und faszinierende Lagunen wie die Gletscherlagune Jökulsárló. In der pulsierenden Hauptstadt Reykjavik mit der Hallgrímskirche, Thingvellir, dem Gründungsort des ersten demokratischen Parlaments, und in den zahlreichen Fischerdörfern erleben wir die Geschichte und das heutige Leben auf der Insel der Elfen und Trolle hautnah.

Mit IKARUS TOURS erleben Sie in einer Kleingruppe diese nördlichste Vulkaninsel. Begleitet von unseren qualifizierten Reiseleitern erkunden Sie bei diesen Gruppenreisen die einzigartigen Naturwunder Islands. Bei unserer idealen Einsteigerreise besuchen Sie die landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte in kurzer Zeit. Einen ausführlicheren Einblick bietet unsere 17-tägige Busrundreise, bei der wir tief in die isländische Natur eintauchen. Ein beeindruckendes Naturschauspiel sind auch die Nordlichter, die wir in der kalten, dunklen Jahreszeit besonders gut beobachten können. Bei einer Island-Kreuzfahrt umrunden wir die Insel und erleben die traumhafte Küstenlandschaft und das Landesinnere bei abwechslungsreichen Ausflügen. Bei einer Privatreise können Sie Island individuell mit dem Mietwagen erkunden. Gerne erstellen wir Ihnen ein maßgeschneidertes Reiseangebot nach Ihren Wünschen.

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Geographie  und Sehenswürdigkeiten

Die Inselrepublik Island, größte Vulkaninsel der Welt, liegt im Mord-Atlantik nahe dem Polarkreis, etwa 970 km westlich von Norwegen, 800 km nordwestlich von Schottland und 290 km östlich von Grönland. Island liegt auf dem mittelatlantischen Rücken, der tektonischen Trennlinie zwischen Amerika und Europa, mit aktiven Vulkanen und Erdbeben 12% der Oberfläche ist vergletschert; der Gletscher Vatnajökull ist so groß wie Korsika. Island hat 364.000 Einwohner.

Reykjavik, die Hauptstadt Islands, ist die nördlichste Hauptstadt der Welt und Ort der An- und Abreise nahezu jeder Islandreise, der Flughafen von Keflavik etwas südwestlich Reykjaviks ist der größte des Landes . Als Ergänzung zu „Natur pur", eines typischen Island-Urlaubs lädt die Stadt mit dem Charme einer entspannten, bunten Großstadt mit Wikinger-Geschichte, Hafen und Thermalfreibädern ein. Reykjavik ist eine weltoffene, junge und lebendige Stadt mit einer hohen Lebensqualität. Sie vereinigt als Hauptstadt eines Landes die Annehmlichkeiten des Großstadtlebens, ohne deren Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen zu müssen. Die Stadt zeichnet sich durch saubere Luft und Weite aus - große Teile des Stadtgebiets bestehen aus Einfamilienhäusern und Villen. Im Stadtbild fällt neben der über Reykjavik thronenden Hallgrímskirkja das Rathaus und Perlan, eine Halbkugel, die auf sechs riesigen Heißwassertanks ruht, ins Auge.
Das kulturelle Angebot bietet ein buntes Kaleidoskop von Musik, Theater und Film. Das reichhaltige Konzertprogramm reicht von klassischen Aufführungen bis zu Popkonzerten. Das Freizeitangebot für Jung und Alt umfasst die gesamte Palette an Naturerlebnissen wie Skifahren, Reiten, Golf, Gletschertouren, Klettern, Wandern, Segeln, Wildwasserfahren, Hochseeangeln und Schwimmen. Die Umgebung lädt zu weiteren Aktivitäten ein. Tagesausflüge zum Geothermalgebiet von Geysir und zu den Gullfoss Wasserfällen, den Vogelfelsen der Westmännerinseln, zu den Gletschern und Vulkanen Islands oder zur Walbeobachtung werden von hier aus angeboten.

40 Autominuten von der Stadt entfernt, liegt die atemberaubende Blaue Lagune, ein künstlicher Mineral- und Thermalsee, der sich als Nebenprodukt einer benachbarten Wärmetauschanlage zu einem der berühmtesten Ausflugsziele für Rundreisen in Islands entwickelt hat.

Der südlichste Zipfel Islands, die Halbinsel Reykjanes, bietet für geologisch Interessierte mit seinen zahlreichen Vulkankratern und Verwerfungen reiches Anschauungsmaterial. Die Vogelfelsen locken Vogelfreunde an, Angler können an den Seen der Halbinsel ihrem Sport nachgehen. Auf den uralten Hauptverbindungen liegen mehrere Wanderwege. 1996 wurde der Reykjavegur angelegt, eine Wanderroute, die sich von der Steilküste am Kap Reykjanes im Südwesten bis zum aktiven Vulkangebiet Hengil im Osten erstreckt. Die 130 Kilometer lange Strecke ist in Abschnitte von 14 bis 20 Kilometer unterteilt, die alle in einer Tageswanderung bewältigt werden können.

Das südwestliche Tiefland, dichtbesiedelt und fruchtbar, wird als "Goldener Zirkel" bezeichnet. Heute befinden sich in dieser Region einige der wichtigsten Attraktionen Islands von Thingvellir über die Springquelle Geysir und den Wasserfall Gullfoss bis zum einstigen Bischofssitz Skálholt. Hier kommen sowohl historisch und kulturell Interessierte als auch Naturliebhaber auf ihre Kosten. Kein Ort auf Island ist so eng mit der Geschichte Islands verbunden wie Th ingvellir, wo die Stammesfürsten im Jahr 930 das erste Althing abhielten. Quer durch das südliche Tiefland geht es zu zwei weiteren Glanzpunkten: Dem Wasserfall Gullfoss und zu einer der bekanntesten Springquellen der Welt, dem Stóra-Geysir (Großer Geysir), der heute aber nicht mehr aktiv ist. Dafür sprüht aber in unmittelbarer Nähe der Strokkur alle zehn bis 15 Minuten eine Wasserfontäne in die Luft. Der ehemalige Bischofssitz Skálholt (nicht mehr als ein großer Gutshof) ist, wie auch Thingvellir von großer historischer Bedeutung, konzentrierten sich hier doch über Jahrhunderte hinweg Macht und Bildung. Hier wurde die erste Schule des Landes gegründet. Sehenswert ist die Kirche, die seit ihrem ersten Bau um 1153 n. Chr. bis heute zwölf Mal neu errichtet wurde.

Der Südosten Island ist durch kaum bewachsene Sand- und Kiesebenen geprägt, die auch als Sander bezeichnet werden. Sie waren bis vor kurzem ein unüberwindbares Hindernis. Die östlich gelegenen Höfe galten als die abgelegensten in Island überhaupt. An mehreren Stellen ragen Inselberge aus den Ebenen auf. Richtung Osten liegt die Eislandschaft des Vatnajökull-Gletschers, dessen Eisschild 8 Prozent Islands überdeckt und der den höchsten Berg Islands (2.119 m) umschließt. Der Vatnajökull Nationalpark ist der größte Nationalpark des Landes und bedeckt etwa 12% des isländischen Festlands. Der Nationalpark ging 2008 aus der Kombination der Nationalparks Skaftafell und Jökulsargljufur hervor. Skaftafell ist mit seinen Moränen, Lavasäulen und Wasserfällen, besonders dem Lavasäulenwasserfall Svartifoss, eine der Hauptattraktionen Islands. Am Rande des Vatnajökull liegen kalte, lagunenartige Gletscherseen, z.B. der Fjallsárlón oder der Jökulsárlón. Die atemberaubende Gletscherlagune Jökulsarlon wird durch das Schmelzwasser des Breioamerkurjökull gespeist. Hier können wir uns bei einer Bootsfahrt zwischen Eisbergen treiben lassen. Die Kleinstadt Höfn an der Ostküste ist das Eingangstor zum Nationalpark, von hier aus können wir beispielsweise auch den Fjord Hornafjördur besichtigen. Ein besonderer Wasserfall ist der Seljalandsfoss im Südosten. In einer Höhle hinter dem 60 m tief fallenden Wasserfall, kann man durch den Wasserschleier hindurch auf die umgebende Landschaft schauen.

Das Gebirge der Landmannalaugar beeindruckt mit wunderschönen Bergen in unterschiedlichen Farbtönen. Die farbenfrohen Berge des Landmannalaugar sind das Ergebnis jahrtausender langer vulkanischer Aktivitäten.  In den heißen Quellen der Umgebung bietet sich eine entspannte Pause an und von dem Berg Blahnukur bietet sich uns ein wunderbarer Ausblick.

Die Halbinsel der Westfjorde sind dünn besiedelt und, wie der Name schon sagt, durch eine Vielzahl an Fjorden geprägt. Bei einer Fahrt entlang der Küste bieten sich uns spektakuläre Aussichten. Bei einer Rundreise können wir mit der Felsenklippe Latrabjarg den westlichsten Ort Europas besuchen. Hier treffen wir auf Papageientaucher, Eissturmvögel und viele weitere Vogelarten die hier brüten. Skagafjödur an der westlichen Küste Islands ist für die Pferdezucht der Islandpferde bekannt. Bei einem Ausritt können wir diese Pferderasse besser kennenlernen.

Auch der Norden und das Zentrum Islands sind nur dünn besiedelt. Die Stadt Akureyri im Norden Islands ist eine der wirtschaftlich wichtigsten Orte des Landes, da die Stadt ein Zentrum der Fischerei und Industrie ist. Die Stadt ist die größte Stadt Nordislands.Das Gebiet um den Vulkansee Myvatan gehört zu den Höhepunkten einer Islandreise. Die Region um den See ist von faszinierenden Felsformationen, Schlammquellen und Überresten der Lava aus den letzten Vulkanausbrüchen geprägt. 1975-1984 fanden hier die letzten Ausbrüche des statt. Im Myvatan- Naturbad können wir im warmen Geothermalwasser entspannen. Das abgelegene Zentrum Islands ist kaum bewohnt – bei einer Fahrt durch weite Strecken über Schotterpisten oder Wanderungen kann man diese Region wunderbar erkunden. Die das Zentrum ist durch  Gletscher und eine weitläufige Landschaft geprägt.

Für eine außergewöhnliche Privatreise bietet sich besonders eine Rundreise mit dem Mietwaren über die Ringstraße an, die uns einmal um Island führt. Etwa 70% der Ringstraße (auch Route No 1 genannt) sind asphaltiert  Ins Hochland sollten nur vorsichtige und geübte Fahrer fahren. Steinwüsten, Lavaflächen, Treibsandwüsten und gewaltige Gletscherflüsse können zusätzliche Schwierigkeiten bereiten. Es ist verboten, Pisten und Straßen zu verlassen, gesperrte Pisten dürfen nicht befahren werden (zur Vermeidung ökologischer Schäden, da es 50 Jahre dauert, bis 1 cm Moos wächst!). Die Straßen in Island sind in unterschiedliche Kategorien eingeteilt, die den Zustand der Straße beschreiben. Auch bei unseren geführten Gruppenrundreisen nutzen wir die Ringstraße. Bei unseren Gruppenreisen werden Sie meistens von einem deutschsprachigen Reiseleiter begleitet, der bei Kleingruppenreisen auch ihr Fahrer ist.

Vegetation

Die Vegetation Islands hat arktischen Charakter. Zwei Drittel der Insel sind karges Ödland. An der Südküste wachsen Gräser und Heidekraut. Sie werden als Weideland für Schafe und andere Haustiere genutzt. Die in prähistorischer Zeit weitgehend bewaldete Insel ist heute nahezu waldlos. Auch nach den in den sechziger Jahren angelaufenen Wiederaufforstungs-Programmen sind weniger als zwei Prozent der Insel bewaldet.

Tierwelt

Charakteristisch für die Tierwelt sind der Polarfuchs und das Alpenschneehuhn. Daneben gibt es Rentiere, Nagetiere, Schafe, Rinder und Pferde. Etwa 100 Vogelarten sind auf Island heimisch, viele davon Wasservögel. Die Entenkolonien des Mývatn-Sees im Norden Islands sind weltweit die größten und artenreichsten. In den Küstengewässern leben Wale, Robben und Seehunde. In den Binnengewässern kommen Lachse und Forellen vor.

Kulinarisches

Die traditionellen Gerichte Islands sind sicher nichts für jeden Magen. An Hakarl (fermentierter Haifisch) oder Hrutspungar (eingelegter Widderhoden) kann man sich nicht so leicht gewöhnen. Fisch- und Lammliebhaber kommen in Island aber voll auf ihre Kosten. Zu empfehlen ist Kleinur, ein Schmalzgebäck, das es in jeder Bäckerei und jedem Supermarkt gibt. Häuser, die dem isländischen Hotel- und Gaststättenverband angeschlossen sind, bieten meistens Touristenmenüs an.

Klima

Das Klima Islands ist durch die spezielle Lage zwischen dem warmen Golfstrom und dem benachbarten kalten, eisführenden Ostgrönlandstrom bestimmt. Insgesamt ist es kälter als in Mitteleuropa. Das Klima der Nordküste und das der Berggebiete, speziell in Gletschernähe, ist rauer als das der Südküste. Die Fjorde bleiben eisfrei. Das westliche und südliche Küstengebiet weist infolge warmer Südwestwinde trotz hoher nördlicher Lage noch ein verhältnismäßig günstiges Klima auf. Die Winter sind mild, aber sehr stürmisch; die Sommer ozeanisch kühl mit häufigen Regenfällen. Die in der Hauptstadt gemessenen Durchschnittstemperaturen schwanken zwischen -1°C im Januar und 11°C im Juli.Von Ende Mai bis Anfang August ist im Norden fast 24 Stunden lang Tageslicht. In Reykjavik liegen zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang etwa 2 Stunden.

Beste Reisezeit: Die beste Reisezeit für Rundreisen und Gruppenreisen liegt von Mitte Mai bis Mitte September. Die Beste Reisezeit um Polarlichter zu sehen ist im September und Oktober bzw. Februar und März.

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