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Bei unseren Rundreisen durch Spanien konzentrieren wir uns auf einzelne faszinierende Landesteile. Erleben Sie, geführt und begleitet von unseren qualifizierten Reiseleitern, das facettenreiche Reiseland Spanien bei einer unserer erlebnisreichen Rundreisen.

Andalusien gilt als eine der schönsten und beeindruckensten Regionen Spaniens. Von geheimnisvollen Höhlen, weiten Ebenen, Naturschutzgebieten und Gebirgslandschaften über Jahrhunderte alte Städte, die bis heute ein einzigartiges Lebensgefühl erhalten haben, bis hin zu schönen Stränden und einsamen Buchten, trifft man auf alles, was man sich erträumt. Erleben Sie diese wundervolle Region auf einer unserer Rundreisen in der Kleingruppe.

Das Königliche Navarra zählt zu den noch wenig bekannten Regionen Spaniens, glänzt jedoch mit einer natürlichen und kulturellen Vielfalt, die es zu einem wahren Juwel macht. Das vielseitige Katalonien mit der Metropole Barcelona erwartet uns mit einem Reichtum aus Naturlandschaften mit Vulkanlandschaften, Felsküsten, Sandstränden und Kulturdenkmälern aus der langen Tradition als Handelszentrum. Im Baskenland in Nordspanien besuchen wir charmante Dörfer, moderne Städte, wie beispielsweise Bilbao mit dem berühmten Guggenheim Museum, und Naturlandschaften von idyllischen Weinregionen über lange Strände zu imposanten Gebirgslandschaften.

El Hierro gilt als die kleine Perle der Kanaren, abseits der touristischen Pfade trifft man hier auf Ruhe und Einsamkeit. So klein die Insel auch ist, so erstaunlich ist ihre Vielfalt: fruchtbare Täler, verwunschene Wälder oder ursprüngliche Dörfer in einsamer Natur. El Hierro ist ein perfektes Urlaubsziel für Wanderungen und aktive Reisende.

Gerne organisieren wir Ihnen auch eine maßgeschneiderte Individualreise durch Spanien.

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Geogaphische Lage

Das Königreich Spanien grenzt im Norden an Frankreich, im Osten an das Mittelmeer, im Süden an die Straße von Gibraltar und im Westen an Portugal und an den Atlantischen Ozean. Das Staatsgebiet umfasst auch die Balearen und die Kanarischen Inseln sowie die Provinzen Melilla und Ceuta in Nordafrika. In Spanien haben wir viele Möglichkeiten für Rundrisen voller Abwechslung.

Das spanische Festland

Madrid, die Hauptstadt und größte Stadt Spaniens, ist eine europäische Metropole mit vielen Facetten. Die Stadt ist nicht nur das Zentrum der Verwaltung, des Geschäftslebens, der Finanzwelt und der Mode des Landes sondern auch ein kulturelles Zentrum und ein kulinarisches Paradies. Geografisch gesehen liegt Madrid fast genau in der Mitte der Iberischen Halbinsel auf einem zentralen Hochplateau am Rio Manzanares. Die Stadt hat eine bewegte Geschichte, die von der mittelalterlichen Epoche über die Habsburger und Bourbonen bis ins Isabellinische Zeitalter und ins zeitgenössische Madrid reicht. Das Stadtbild spiegelt die Geschichte und Kultur aller dieser Epochen eindrucksvoll wider. Beeindruckend ist der Reichtum an Palästen, Schlössern, Museen und einzigartigen Bauwerken. Madrid ist mit seinem Museumsdreieck Prado, Thyssen-Museum und Rheina-Sofia-Museum auch Hauptstadt der Kunst.

Barcelona, die Hauptstadt Kataloniens und zweitgrößte Stadt Spaniens, ist zugleich das wichtigste Industrie- und Handelszentrum des Landes. Daneben zählt die Metropole aufgrund ihrer herrlichen Attraktionen zu den beliebtesten Zielen für Städtereisen: eine Mischung aus traditionellen und modernen architektonischen Kulturgütern zieht bei angenehmen klimatischen Bedingungen Jahr für Jahr viele Besucher in ihren Bann. Monumente aus den verschiedensten Epochen spiegeln die 2.000 Jahre alte Geschichte Barcelonas wider. Das Gotische Viertel mit der stolzen Kathedrale, dem alten Rathaus, dem Bischofssitz und dem Palast der katalanischen Regierung einerseits und das modernistische, von Antonio Gaudí geprägte Barcelona mit der unvollendeten Kirche der Heiligen Familie, dem Güell-Park und der Casa Milà andererseits bieten vielfältige Gelegenheiten für Stadtbesichtigungen. Darüber hinaus gibt es für Kulturliebhaber viele interessante Museen, wie zum Beispiel das Picasso-Museum, das Nationale Kunstmuseum von Katalonien (MNAC) und die Fundació Joan Miró (Joan-Miró-Stiftung), sowie ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm. Auch als Einkaufsstadt hat Barcelona einiges zu bieten. Das breite Angebot reicht von exklusiven Designerläden bis hin zu Antiquitätenshops und Straßenmärkten. Die vielleicht berühmteste Straße Spaniens, die Rambles, lädt zum Flanieren und Verweilen in schicken Straßencafés ein und gewährt auf den einzelnen Abschnitten Einblicke in sehr unterschiedliche Bereiche des pulsierenden Lebens der Metropole.

Das grüne Nordspanien wird gebildet durch die vielseitigen Regionen Baskenland, Kantabrien, Asturien und Galicien.  Im Baskenland, mit seiner uralten eigenen Kultur, erwarten den Reisenden auf einer Rundreise immergrüne Wiesen, typische Bauernhäuser sowie zahlreiche Strände und Fischerhäfen. Das etwa 14 Kilometer vom Meer entfernt liegende Bilbao ist die schönste Stadt der baskischen Provinz und einer der Höhepunkte einer Reise durch das Baskenland. Sie hat einen schönen alten Stadtkern, wobei die Kathedrale und das Gebäude der Stadtverwaltung besondere Beachtung verdienen. Seit 1997 gibt es in Bilbao das Guggenheim Museum mit seinem spektakulären Neubau des amerikanischen Architekten Frank O. Gehry. Allein wegen der Architektur lohnt ein Besuch. Ausgestellt werden u.a. Werke von Kandinsky, Modigliani, Picasso, Miró, Serra und Kiefer. Bilbao ist heute der Wirtschaftsschwerpunkt des Baskenlandes. Die malerische Altstadt liegt teilweise am mäandernden Fluss und ist mit Fußgängerbereichen ausgestattet. Im Zentrum der Altstadt befindet sich die Kathedrale Santiago, die Ende des 14. Jahrhundert erbaut wurde. Victoria-Gasteiz ist die Hauptstadt des Autonomen Gebietes Baskenland und Sitz des entsprechenden Parlamentes. Die im 12. Jahrhundert gegründete Stadt wurde durch ein Feuer zerstört und im Jahre 1202 als typisch mittelalterlicher Marktflecken wieder aufgebaut. In den Folgejahren wurde die Stadt im gotischen Stil erweitert. Die Bergregionen des Baskenlandes sind gut mit Wander- und Radwegen ausgestattet. Unter den Naturschutzgebieten ist der traumhafte Park Gorbeira bemerkenswert. Hier findet man zahlreiche Hirsche, Wildschweine, Fischotter und Nerze. Die Orte der kantabrischen Mittelmeerküste sind mit ihrer Brandung ausgezeichnet zum Surfen geeignet.

In Kantabriens sanfter idyllischer Landschaft sind unzählige Zeugen vorhistorischer Zeit zu bewundern. Besonders hervorzuheben sind die wundervollen Felsmalereien in den Höhlen von Altamira in der Nähe des Dorfes Santillana de Mar die zum Weltkulturerbe gehören. Die wilde Natur des Picos de Europa, eines Gebirgszugs der sich über Kantabrien und Asturien erstreckt, wird im gleichnamigen Nationalpark geschützt. Santander, die Hauptstadt Kantabriens, ist von schönen Stränden umgeben. Oviedo, die Hauptstadt Asturiens, ist eine schöne Stadt mit einer beeindruckenden spätgotischen Kathedrale. Besonders die Cámara Santa mit der Heiligen Truhe, einem einzigartigen Reliquienschatz, ist sehenswert.

Galicien, die herrliche Provinz im äußersten Nordwesten Spaniens war bereits im Mittelalter berühmt, da sie am Jakobsweg, der Hauptstraße der Pilger Europas, liegt. Santiago de Compostela, die heutige Hauptstadt Galiciens, ist ein altes Pilgerzentrum. Ihre romanische Kathedrale (mit Barockfassade) stellt das Herz der Stadt dar, die noch andere sehenswerte Baudenkmäler wie die Stiftskirche Santa Maria del Mar und den Palast der Gelmírez aufweist. Weitere einladende Städte in Galicien sind La Coruña, Lugo und Orense mit ihrem römischen Erbe, das noch vielerorts sichtbar ist.

Mit viel Sonne, einer schönen noch gepflegten Tradition und seiner Geschichte mit dem Erbe der Araber ist Andalusien eine der reizvollsten Gegenden Spaniens für eine Rundreise. Bei einer Rundreise laden lebendige Städte wie Sevilla, Cordoba, Granada und Malaga zu Erkundungstouren und Erleben der spanischen Lebensart ein. Neben anderen Sehenswürdigkeiten gehören die faszinierenden Altstädte von Cordoba und Grenada zum Weltkulturerbe Eine Leidenschaft der andalusischen Einwohner ist der berühmte Flamenco Tanz. Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens, hat einen starken eigenen Charakter bewahrt den wir bei einem Besuch erkunden und bewundern können. Ihre volkstümlichen Stadtviertel sind genauso interessant wie ihre großen Sehenswürdigkeiten u.a. die Kathedrale mit dem Orangenhof (Patio de los Naranjos) und den Anbauten Capilla Mayor sowie Capilla Real, der Alcazar, eine alte arabische Festung, die Giralda, das Minarett der alten Moschee aus dem 12. Jahrhundert, das später als Glockenturm in die Kathedrale einbezogen wurde und der Goldturm. Die Semana Santa mit ihren historischen Umzügen am Palmsonntag und Karfreitag und Feierlichkeiten in der Kathedrale in Sevilla ist eines der beeindrucktesten Feste Spaniens.

Auch Cordoba, das jahrhundertelang die Hauptstadt eines unabhängigen Moslemkalifates war, hat wundervoll die Spuren aus jener Zeit bewahrt. Ganz besonders ist hier auf die ehemalige Moschee und heutige Kathedrale hinzuweisen, die eine der größten Moscheen der Welt und die bedeutendste Schöpfung maurischer Baukunst in Spanien ist. Nördlich vom Platz Camposanto de los Mártires gelangt man in das Judería, das jüdische Viertel mit der Sinagoga, eine der ältesten erhaltenen Synagogen Spaniens. Granada ist wegen seines reichen Kulturschatzes zum Nationalmonument erklärt worden. Neben der imposanten Kathedrale, der Capilla Real (Grabkapelle der katholischen Könige mit zahlreichen Kunstschätzen) prägt die Alhambra, ein riesiger Palast mit großen Innenräumen, reizvollen Arkadengängen, Pavillons und wunderschönen Gartenanlagen, das Stadtbild. Um den Alhambra Palast zu besichtigen sollte man sich rechtzeitig eine Eintrittskarte verschaffen. Das an der Küste gelegene Málaga schließlich ist eine Stadt mit einem milden Klima. Sie wird von der arabischen Festung Alcazaba beherrscht, deren prächtige Gartenanlagen sehr sehenswert sind. An der Westseite des Burgberges bewundern wir die Überreste eines römischen Theaters. Die Costa del Sol rund um Málaga ist mit Orten wie Marbella, Torremolinos, Calahonda, Torre del Mar und Estepona eines der bedeutendsten Touristengebiete Spaniens. Besonders interessant sind hier die Stadt Ronda, die am Rande einer steilen Felsschlucht liegt, Almería mit ihrem reichen arabischen Erbe und der schönen Küste sowie die gegenüber der andalusischen Küste gelegene nordafrikanische Küste mit Ceuta und Melilla. Sehr interessant ist von hier aus auch ein Besuch des Nationalparks Doñana.

Weitere Interessante Regionen sind Kastilien –León und Kastilien-La Mancha  im Zentrum Spaniens mit historischen Städten wie Leon und Toledo (Weltkulturerbe).

Spanische Inselgruppen

Die kanarische Inselgruppe liegt im Nord Atlantik, ca. 1.500 Kilometer von der Küste der Iberischen Halbinsel entfernt. Sie besteht aus den sieben Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, Gomera und El Hierro. Mit ihrem vulkanischen Ursprung, ihren geologischen Formationen und ihrer Pflanzenwelt sind die Inseln ein Naturparadies. Das warme und trockene Klima (auch im Winter) und die Strände haben die Inseln zu einem Touristenzentrum gemacht.

Gran Canaria bietet eine faszinierende Vielfalt von Landschaften: Sandwüsten im Süden, Gebirge mit üppiger tropischer Vegetation, bizarre und schroffe Felslandschaften mit tief eingeschnittenen Barrancos, Weinberge, Bananen- und Kaffeeplantagen im Norden sowie kilometerlange Strände. Teneriffa bietet neben schönen, aber stark besuchten Sandstränden und Buchten, sehr abwechslungsreiche Landschaften abseits der Touristenzentren. Der riesige Krater des Pico del Teide, mit 3.718 m der höchste Berg Spaniens, bietet wundervolle Wandermöglichkeiten in einer bizarren Vulkanlandschaft. Auch Lanzarote bietet mit seiner durch Vulkanismus entstandenen Mondlandschaft ein ganz eigenes Naturerlebnis mit verschiedenen Facetten. Der Nationalpark Timanfana mit seinen Feuerbergen lädt zum Besuch ein, wie auch die 6 km lange vulkanische Grotte Cueva de los Verdes im Nordosten der Insel. Fuerteventura ist mit endlosen leeren Stränden ideal für Reisende, die dem hektischen Treiben der anderen Inseln entkommen wollen. La Palma, die grüne Insel, wie sie auch genannt wird, bietet neben den traumhaften Sandstränden für einen entspannten Badeurlaub, mit der zum Nationalpark erklärten Caldera de Taburiente auch gute Wandermöglichkeiten. Sehenswert ist in der Hauptstadt der Insel Santa Cruz de La Palma das in einem großen Segelschiff untergebrachte Seefahrtsmuseum, einer Nachbildung des Schiffes, das Kolumbus nach Amerika brachte. La Gomera, noch relativ unerschlossen, ist ideal für Wanderungen. Lohnenswerte Ziele sind u.a. die Bergwelt um den Garajoney und der urwaldartige Bosque del Cedro mit über 100jährigen Loorbeerbäumen. El Hierro, die wildeste und kleinste Kanareninsel, ist ein idealer Ort für ruhige Ferien in abwechslungsreicher Landschaft: wüstenhafte Gegenden, urwaldartige Kiefernwälder und natürliche Schwimmbecken laden neben schönen Stränden zum Verweilen ein. Bei geführten Wanderungen unserer Gruppenreisen erleben Sie die facettenreichen Inseln.

Die Inselgruppe der Balearen liegt im westlichen Mittelmeer in einer Entfernung von 90 bis 200 km vor der Südostküste Spaniens. Sie ist mit 5.014 km² die kleinste autonome spanische Region und setzt sich aus den Hauptinseln, den eigentlichen Balearen, Mallorca, Menorca sowie Ibiza, Formentera und weit über 100 kleineren unbewohnten Inseln zusammen. Geologisch gesehen sind die Inseln Teil des andalusischen Gebirges. Trotz dieser Gemeinsamkeit unterscheiden sich die Inseln im Landschaftsbild sehr stark voneinander, was übrigens auch für die Geschichte der Inseln zutrifft (so war etwa Ibiza khartagischen und arabischen Einflüssen ausgesetzt, Mallorca dagegen stand unter römischer und Menorca unter englischer Herrschaft). Die Balearen sind durch ihre landschaftliche Schönheit und das milde Klima ein beliebtes Reiseziel. Mallorca, die größte Insel der Balearen bietet das vielfältigste touristische Angebot und ist bei vielen Besuchern für Badeurlaube bekannt. Man kann die Berglandschaft der Sierra de Tramuntana mit malerischen Orten erleben, oder die im Süden gelegenen schönsten Strände der Insel wie Ses Covetes und Es Trenc besuchen. Dabei gibt es abseits der Touristenzentren im Inneren Mallorcas durchaus noch ländliche traditionelle Gebiete zu entdecken. Menorca ist die zweitgrößte Insel der Balearen und weist kaum Erhebungen auf. Die Steilküste wird durch viele Strände unterbrochen, die zum Teil touristisch noch nicht erschlossen sind. Viele Naturhäfen bieten ideale Bedingungen für Wassersportler. Ibiza ist wegen des stabilen Wetters ideal für einen Strandurlaub, und lebhafte Touristenzentren garantieren eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung. Auf der idyllischen Insel Formentera dagegen ist nur die Anreise mit dem Schiff möglich und ist von großem Interesse für ruhesuchende Touristen und hat sehr schöne Sandstrände.

Klima

Spanien bietet das ganze Jahr über gute klimatische Voraussetzungen. Für Madrid, Barcelona und die Balearen sind Frühling und Herbst, für Südspanien sowie spanische Riviera Herbst, Winter und Frühjahr, und für den nördlichen Teil Spaniens Sommer die beste Reisezeit für eine Rundreise. Die Kanarischen Inseln können wegen ihres ausgeglichenen Klimas das ganze Jahr über bereist werden.

Die Gebiete im Norden und Nordwesten haben atlantisches Seeklima. Die Meseta und das Ebrobecken weisen dagegen ausgesprochen kontinentales, das andalusische Becken sowie die Landschaften am Mittelmeer ein mediterranes Klima auf. In den östlichen, südlichen und südöstlichen Küstengebieten sind die Herbst-, Winter- und Frühjahrsmonate ausgesprochen mild und es herrscht mäßige Feuchtigkeit. In den Sommermonaten ist es tagsüber sehr heiß, nachts kühlt es jedoch meist ab. Die Zentralgegenden, hingegen, weisen raue, relativ kalte Winter und trockene, heiße Sommer auf.

Die durchschnittlichen Temperaturen liegen in Madrid im Sommer bei 35°C, im Winter werden dort 5°C gemessen. In Barcelona dagegen, steigt das Thermometer im Sommer nur auf 24°C und fällt im Winter auf 11°C. Auf den Balearen betragen die durchschnittlichen Temperaturen im Sommer 28-33°C, im Winter 13-18°C. Das Klima auf den Kanaren ist subtropisch, warm und trocken. Die Temperaturen sind sowohl im Sommer als auch im Winter ausgeglichen.

Kulinarisches

Spaniens Küche mit ihren regionalen Spezialitäten zählt Dank der Qualität und Vielfalt zu einer der Besten der Welt. Charakteristisch ist die Verwendung von Olivenöl, viel Knoblauch und frischen Produkten. Landesweite Grundgerichte sind Eier- und Reisgerichte, Fisch- und Meeresfrüchte sowie Eintöpfe. Eines der bekanntesten Gerichte ist die Paella mit Reis, Gemüse und Meeresfrüchten.

Aus der maurischen Zeit stammen orientalische Gewürze wie Zimt, Muskatnuss, Kümmel und Safran. Spanien hat gute Desserts zu bieten, darunter Turrón (aus Honig und Mandeln), Gewürzkuchen und zahlreiche Früchte wie Datteln und Feigen. Der Wein gehört zu jedem Hauptgericht dazu. Das spanische Bier ist hell und wird sehr kalt serviert.

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